Beiträge 2014/2015

Teilnehmer der diesjährigen Reise (März 2015) urteilen wie folgt.

„Die Woche in Schweden, das Zusammensein mit den anderen ausländischen Schülern, die englische Verständigung war so effektiv wie ein ganzer Monat Englischunterricht zu Hause.“ (Peter)

„Ich war angenehm überrascht, dass nicht nur „unsere“ Schweden, die wir ja im Herbst schon kennen gelernt hatten, sondern auch die Schüler aus den drei baltischen Ländern so aufgeschlossen waren; dass es keine Berührungsängste gab.“ (Yvonne)

„Einerseits hatte ich wirklich Glück mit meiner Gastfamilie, denn morgens der Blick aus dem Fenster auf einen großen See war wie aus dem Urlaubskatalog, und andererseits hat mich die tolle Ausstattung der schwedischen Schule mit Laptops, freiem W-Lan und der geräumigen Schulkantine mit Salatbuffet fasziniert.“ (Wiebke)

„Entgegen den Gepflogenheiten in Deutschland halten schwedische Autofahrer ganz selbstverständlich an, wenn man als Fußgänger auch nur in die Nähe eines Zebrastreifens kommt.“ (Anna)

„Als wir mit den Schülern aus Schweden, Lettland, Estland und Litauen Englisch gesprochen haben, habe ich nicht darüber nachgedacht, ob ich auch die perfekte grammatische Form nutze. Wichtig war, verstanden zu werden, und das hat gut funktioniert.“ (Ulrike)

Wirklich nicht so schnell erwartet habe ich die Vermischung von Englisch und Deutsch im Denken. Auch untereinander, also mit deutschen Schülern, war es normal, Englisch zu sprechen. Ich konnte Sprachbarrieren abbauen.“ (Lea)

„In meiner Gastfamilie konnte ich ein wenig mit den typischen Klischees über Deutsche aufräumen. Nun wissen sie, dass wir nicht nur Sauerkraut essen und Lederhosen tragen.“ (Max)

„Ich war überrascht, wie schnell sich das Englische in das Denken geschlichen hat. Wenn man sich nicht hinter der eigenen Muttersprache verstecken kann, weil kein anderer Deutsch spricht, dann ist es ganz selbstverständlich, die ,Schulfremdsprache’ Englisch zu nutzen.“ (Enya)

„Meine Befürchtungen, dass der Kontakt mit meiner Austauschschülerin etwas kühl sein könnte, erwiesen sich als unbegründet. Wir haben ähnliche Interessen, und darüber zu sprechen – natürlich auf Englisch -, war nicht nur lustig, sondern auch einfacher als gedacht.“ (Aline)