Beiträge 2014/2015

Nachdem die erste Schulwoche ins Land gestrichen ist und sich alle, der eine mehr, der andere weniger, erneut an den gewohnten Schul- und Tagesablauf gewöhnt haben, war es für uns interessant zu erfahren, wie Euch die Eingewöhnung in die Schulzeit nach den langen Ferien gelungen ist. Insbesondere für unsere Siebtklässler galt es, viel Neues kennenzulernen und sich zurechtzufinden. Doch das Feedback nach der ersten Woche fällt sehr positiv aus. Julius A. Hoeft (7c) gefällt es bei uns: „Ich habe mich schon gut eingelebt und verstehe mich mit meinen Mitschülern. Allerdings merke ich jetzt schon, dass es im Gegensatz zur Realschule schwerer wird.“ Diese Euphorie teilt auch Tim-Julius-Niclas Zielski (7b). Er findet den großen Schulhof schön, vor allem zum Fußballspielen. Die für ihn ungewohnten Doppelstunden kommen ihm nur positiv entgegen: „Dadurch müssen wir weniger Bücher schleppen. Ich finde es auch toll, dass wir in der ILZ die Gelegenheit haben, unsere Hausaufgaben schon in der Schule zu erledigen.“ Und eins betont er ganz besonders: Die Toiletten sind sauber. Wenke Thamke (7c) gefällt unsere Schule deutlich besser als das Demminer Gymnasium und freut sich, dass die Schüler ihre Klassenräume selbst gestalten können.

Doch auch in anderen Klassenstufen gibt es neue Schüler. So zum Beispiel Amadeus Grabs, der die 11. Klasse an unserer Schule wiederholt, da er dies nicht mehr am Humboldtgymnasium in Greifswald tun wollte. Der zu häufige Unterrichtsausfall und das zu manchen Lehrern angespannte Verhältnis, gefielen ihm dort nicht, sodass er einen Schulwechsel vorzog. „Die ersten paar Tage habe ich natürlich Schwierigkeiten gehabt, mich zurechtzufinden. Aber mittlerweile bin ich gut angekommen. Die Lehrer sind alle sehr nett und der Unterricht hier gefällt mir jetzt schon besser als am Humboldtgymnasium“, sagt Amadeus.

Für Theresa Marciniak und Tom Suckow aus der Klassenstufe 11 gibt es zwar keine Probleme, sich einzugewöhnen oder zurechtzufinden, allerdings bringt die elfte Klasse viel Neues mit sich. Beide finden es gut, dass sie weniger Fächer haben und nun mit Punkten bewertet werden, auch der Unterricht in Kursen und die Freistunden gefallen ihnen. Doch enttäuscht sind sie, dass es kein Leichtathletik in der 8. und 9. Stunde am Montag mehr stattfindet. Bei der Verteilung der neuen Klassen fällt die Begeisterung der beiden in geteilter Meinung aus. Doch eins können sie jetzt schon feststellen: Der Leistungsdruck wird höher, aber so ist eine bessere Vorbereitung auf das Abitur möglich.