Eltern wollten es wissen ...
Geschrieben von: Frau K. Söder, Frau G. Both Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 07:38 Uhr
Im vergangenen Schuljahr haben wir mit einer Informationsreihe für Eltern begonnen. Wir haben Themen gewählt, die uns im Alltag begegnen und zu Konfrontationen führen können. Unserer Kinder haben diesbezüglich oftmals eine andere Sichtweise und Wahrnehmung. Hierzu gehören neben der Problematik „Drogen“ auch „Cybermobbing“, „Pubertät- Grenzen setzen?“ und „Die Bedeutung von rechtsextremen Symbolen auf Kleidung“, die oft nicht als solche erkannt wird. Mit den Veranstaltungen wollen wir die Eltern unserer Schüler für solche Problematiken sensibilisieren.
Diese Vortragsreihe wird weitergeführt und wir möchten pro Halbjahr zwei Veranstaltungen anbieten. Die Termine werden in Elternbriefen und auf der Homepage rechtzeitig bekannt gegeben.
Woher bekommt man so etwas? Wie teuer ist das? Wie riecht es? Wie sehen Drogen aus? Welches Zubehör dient wozu?
Am 12.10.2011 informierte Herr Tschirn, Präventionsbeauftragter der Polizeiinspektion Anklam, interessierte Eltern zum Thema „Drogen“. Diese hatten die Möglichkeit, Drogen im Originalzustand aus dem Präventionskoffer der Polizei zu betrachten, erfuhren, wie diese konsumiert werden und wie sie wirken. Auch hier ist der Zugang über das Internet der leichteste und schnellste Weg, wusste Mario Tschirn aus seinen Erfahrungen zu berichten.
Wir finden es wichtig, den Eltern die Möglichkeit zu geben, sich zu informieren, wie sie Alltagsprobleme und Konflikte bewältigen können.
Wir freuen uns über die bisherige Resonanz und wünschen uns, dass sich bei den kommenden Vorträgen noch mehr Eltern angesprochen fühlen. " Werden diese Probleme erkannt, ist es oft nur noch über Beratungsstellen möglich, einen Zugang zu den Kindern zu finden", sagte Herr Tschirn.
